Die Geburt von [ki'ta:so]
[ki’ta:so] wurde 2004 von Studenten des Instituts für Theater- und Medienwissenschaften (an der FAU Erlangen-Nürnberg) gegründet und hat sich mittlerweile einen gewissen Namen als Plattform für Filmemacher-/innen aus und um Erlangen erarbeitet. Seit dem ersten erfolgreichen Kurzfilmabend im Januar 2005 (Lammlichtspiele) bis heute organisieren leidenschaftlich engagierte [ki’ta:so] Helfer regelmäßige Filmscreenings, die in erster Linie der vertieften Kommunikation zwischen allen am Film Beteiligten dienen.
Leidenschaft über Generationen
Ursprünglich aus einer tiefen Leidenschaft für den Kurzfilm heraus entstanden, entwickelte sich das Projekt [ki’ta:so] in den letzten vier Jahren zu einer generationenübergreifenden Plattform, die ihre Fühler mittlerweile weit über Erlangen hinaus streckt. Mittlerweile haben die Gründungsmitglieder längst fertig studiert und gehen ihren beruflichen Weg weiter. Einige von Ihnen sind dem Film treu geblieben und [ki’ta:so] immer noch sehr verbunden. Dabei war und ist es den Gründern nach wie vor wichtig, dass [ki’ta:so] nicht wieder in der Versenkung verschwindet, sondern weiterhin ein permanent „sanfter“ Generationswechsel von [ki’ta:so] Engagierten stattfinden kann. Um das Bestehen von [ki‘ta:so] auch längerfristig gewährleisten zu können, haben sich einige Aktivisten daher dazu entschieden, 2009 einen eingetragenen Verein (e.V.) zur Förderung der Erlanger (Kurz-) Filmlandschaft zu gründen. |